Schnee SonneAPA/AFP

Wetterwende

Nach bis zu 22 Grad: Schneefallgrenze sinkt auf 500 Meter

03. Apr. 2025 · Lesedauer 3 min

Das kommende Wochenende bringt einen Wetterwechsel mit sich: Am Samstag wird laut Geosphere-Prognose eine Abkühlung eingeleitet und sie sorgt dann für ein Absinken der Schneefallgrenze auf bis zu 500 Meter Seehöhe.

Am Freitag dominiert bei Sonnenschein hingegen noch das frühlingshafte Wetter, ein paar Quellwolken gibt es am Nachmittag vor allem im Bergland. Der Wind weht schwach bis mäßig und nach minus zwei bis plus sechs Grad gibt es Höchstwerte von 14 bis 22 Grad.

Mit dem Sonnenaufgang scheint dann am Samstag im gesamten Land erst einmal verbreitet die Sonne, aber im Tagesverlauf zieht dann die aus dem Nordosten kommende Kaltfront auf und sorgt für immer dichter werdende Wolken. Am Nachmittag geht es mit zeitweisen Regen- und Schneeschauern weiter, vor allem an der Alpennordseite von Kufstein ostwärts.

Die Schneefallgrenze liegt meist zwischen 1.800 und 2.100 Meter Seehöhe, im Mühlviertel und Waldviertel sowie im Süden von Niederösterreich sinkt sie jedoch auf 800 bis 1.100 Meter. Der Wind frischt lebhaft bis stark aus nördlichen Richtungen auf. Die Frühtemperaturen liegen zwischen minus zwei und plus sieben Grad und steigen im Tagesverlauf auf 13 bis 20 Grad - im Norden und Osten kühlt es bis zum Abend auf drei bis neun Grad ab.

Sonntag beginnt im Osten sonnig

Während in der Osthälfte der Sonntag sonnig startet, halten westlich noch ein paar dichtere Restwolken. Am Alpenrand regnet oder schneit es bei einer Schneefallgrenze um 1.200 Meter Seehöhe auch noch örtlich. Statt Wolken setzt sich im Tagesverlauf dann im Westen aber sonniges und trockenes Wetter durch.

In der Osthälfte verschwindet die Sonne hingegen hinter den Wolken, vor allem im Flachland des Ostens steigt die Schauerneigung bis zum Abend. Der Wind bläst mäßig bis lebhaft, entlang und im Lee der Alpennordseite auch kräftig aus Nordwest bis Nord. Die Frühtemperaturen zwischen minus drei bis plus fünf Grad weichen Tageshöchsttemperaturen von zwei bis 15 Grad, wobei es am wärmsten im Westen ist.

Schneefallgrenze bei 500 Meter

Eine nordwestliche bis nördliche Strömung bestimmt zum Wochenstart am Montag das Wetter im Ostalpenraum. Während in den westlichen Landesteilen öfters die Sonne scheint, dominieren weiter im Osten und Südosten viele dichte Wolken. Von einzelnen Regenschauern im östlichen Flachland oder am Alpenostrand abgesehen, sollte es aber bis zum Abend weitgehend trocken bleiben.

Die Schneefallgrenze liegt nur um 500 Meter Seehöhe. Der Wind weht weitgehend mäßig, in der Osthälfte jedoch lebhaft aus Nordwest bis Nord. Nach Frühtemperaturen zwischen minus fünf bis plus zwei Grad werden Höchstwerte von fünf bis 13 Grad erwartet - und erneut ist hier der Westen bevorzugt.

Nordströmung bringt Wettermix

Österreich liegt am Dienstag im Einfluss einer nördlichen Strömung und mit dieser gibt es einen Mix aus sonnigen Abschnitten und dichten Wolken, die im Osten und Südosten für Regenschauer aber anfangs auch für Schneeflocken sorgen können. Die Schneefallgrenze steigt wieder und liegt von Ost nach West zwischen 900 und 1.400 Meter Seehöhe.

Der Wind weht schwach bis mäßig. Nach minus drei bis plus zwei Grad am Morgen werden Tageshöchsttemperaturen von sechs bis zwölf Grad erreicht.

Video: Regen und Schnee nach Frühlingshoch

Zusammenfassung
  • Das kommende Wochenende bringt einen Wetterwechsel mit sich: Am Samstag wird laut Geosphere-Prognose eine Abkühlung eingeleitet und sie sorgt dann für ein Absinken der Schneefallgrenze auf bis zu 500 Meter Seehöhe.
  • Am Freitag dominiert bei Sonnenschein hingegen noch das frühlingshafte Wetter, ein paar Quellwolken gibt es am Nachmittag vor allem im Bergland.
  • Der Wind weht schwach bis mäßig und nach minus zwei bis plus sechs Grad gibt es Höchstwerte von 14 bis 22 Grad.