Postenkarussell
Ökonom Marterbauer soll Finanzminister werden
Die SPÖ-Führungsriege soll sich auf Ökonom Markus Marterbauer als Finanzminister verständigt haben, will die APA aus SPÖ-Kreisen wissen. Er sei Wunschkandidat von SPÖ-Chef Andreas Babler.
Neuer Infrastrukturminister dürfte der Wiener Finanzstadtrat Peter Hanke werden.
Er war vorher als Kandidat für das Finanzressort gehandelt worden. Auch Ex-ORF-Chef Alexander Wrabetz und der EU-Abgeordnete Andreas Schieder waren Favoriten auf den Posten.
Sechs Ressorts an SPÖ
Jeweils sechs Ressorts besetzen SPÖ und ÖVP, zwei gehen an die NEOS. Drei Staatssekretäre bzw. -sekretärinnen werden von der ÖVP beschickt, drei von der SPÖ. Die NEOS erhalten ein Sekretariat.
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Die konkreten Personalia werden erst in den Parteigremien am Freitag (SPÖ und ÖVP) sowie in der NEOS-Mitgliederversammlung am Sonntag festgezurrt.
Die künftige ÖVP-SPÖ-NEOS-Bundesregierung wird insgesamt aus 14 Ministern bzw. Ministerinnen sowie sieben Staatssekretariaten bestehen.
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Zusammenfassung
- Der AK-Ökonom Markus Marterbauer soll Finanzminister werden.
- Zuvor brachten Medien Peter Hanke, Andreas Schieder und Alexander Wrabetz ins Spiel.