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Dutzende Fotos nach Villach-Anschlag an Polizei geschickt
"Wie schon nach dem Anschlag in Wien, war auch in Villach diese Plattform ein wichtiges Ermittlungswerkzeug", hieß es von der Polizei. Alle hochgeladenen Dateien wurden, beziehungsweise werden vom Kärntner Landesamt für Staatsschutz und Extremismusbekämpfung (LSE) auf ihre Authentizität und Relevanz für die Ermittlungen geprüft. Diese Dateien seien auch für die Tatrekonstruktion sehr wertvoll.
"Das Innenministerium und die Kärntner Polizei bedanken sich bei der Bevölkerung ausdrücklich für ihre Unterstützung bei den diesbezüglichen Ermittlungen", so die Polizei. Augenzeugen waren unmittelbar nach dem Anschlag aufgerufen worden, Fotos und Videos vom Tatort, aber auch vom gesamten Umfeld an die Behörden zu übermitteln.
Zusammenfassung
- Am 15. Februar ereignete sich in Villach ein Anschlag, bei dem ein 14-Jähriger starb und fünf Personen teils lebensgefährlich verletzt wurden.
- Die Polizei erhielt mehrere Dutzend Fotos und Videos von der Tat und dem Umfeld, die vom Kärntner Landesamt für Staatsschutz und Extremismusbekämpfung auf Authentizität geprüft werden.
- Das Innenministerium und die Kärntner Polizei bedankten sich bei der Bevölkerung für die Unterstützung durch die Übermittlung von Beweismaterial.