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Tote nach russischen Luftschlägen in der Ukraine

21. März 2025 · Lesedauer 1 min

Bei neuen russischen Luftschlägen sind im Nordosten der Ukraine im Gebiet Sumy laut Behörden mindestens zwei Menschen getötet und vier weitere verletzt worden. In dem Dorf Krasnopillja hätten die Russen sechs Gleitbomben abgeworfen, teilte die Staatsanwaltschaft mit. In einem weiteren Dorf seien zwei Menschen bei einem Angriff auf ein Motorrad verletzt worden. Auch in der ukrainischen Hauptstadt Kiew und anderen Teilen des Landes gab es Luftalarm.

In Kiew rief Bürgermeister Vitali Klitschko am Abend die Menschen auf, sich in Schutzräumen in Sicherheit zu bringen. In der Hauptstadt schlugen laut Klitschko Trümmer eines abgeschossenen Flugobjekts in einem Gebäude ein; es kam demnach dort zu einem Brand. Über Verletzte war zunächst nichts bekannt.

Ukrainische Medien berichteten von russischen Luftschlägen mit Drohnen und Gleitbomben in verschiedenen Teilen des Landes. Die Ukraine wehrt sich seit mehr als drei Jahren gegen den russischen Angriffskrieg.

Zusammenfassung
  • Bei neuen russischen Luftschlägen im Gebiet Sumy in der Ukraine wurden mindestens zwei Menschen getötet und vier verletzt. Im Dorf Krasnopillja warfen die Russen sechs Gleitbomben ab.
  • In Kiew rief Bürgermeister Vitali Klitschko die Bevölkerung auf, Schutzräume aufzusuchen, nachdem Trümmer eines abgeschossenen Flugobjekts einen Brand in einem Gebäude verursachten.
  • Die Ukraine wehrt sich seit mehr als drei Jahren gegen den russischen Angriffskrieg, während ukrainische Medien von weiteren Luftschlägen mit Drohnen und Gleitbomben berichten.