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SV Stripfing darf nach Klage doch in 2. Liga aufsteigen

16. Mai 2023 · Lesedauer 1 min

Regionalligist SV Stripfing darf nach einer stattgegebenen Klage durch das Ständige Neutrale Schiedsgericht doch noch in die 2. Fußball-Liga aufsteigen. Das teilte die Bundesliga am Dienstag mit. Die Liga hatte den Niederösterreichern die Lizenz in der zweithöchsten Spielklasse für die Saison 2023/24 in den ersten beiden Instanzen aufgrund infrastruktureller Voraussetzungen verwehrt. Stripfing hat den Meistertitel in der Regionalliga Ost bereits vorzeitig fixiert.

Die Niederösterreicher werden ihre Heimspiele aber vorerst auf dem FAC-Platz in Wien-Floridsdorf, einem Ausweichstadion, austragen. "Das Schiedsgericht wertete - anders als die Bundesliga-internen Instanzen - die eingereichten Unterlagen des SV Stripfing dahingehend, dass eine ausreichende Zahl an Nachwuchsmannschaften - bestehend aus eigenen sowie Spielgemeinschaften - nachgewiesen worden ist. Hinsichtlich der Anforderungen für die infrastrukturellen Voraussetzungen hat das Schiedsgericht ebenfalls festgestellt, dass die Voraussetzungen als erfüllt anzusehen sind", hieß es in einer Erklärung.

Zusammenfassung
  • Die Liga hatte den Niederösterreichern die Lizenz in der zweithöchsten Spielklasse für die Saison 2023/24 in den ersten beiden Instanzen aufgrund infrastruktureller Voraussetzungen verwehrt.
  • Stripfing hat den Meistertitel in der Regionalliga Ost bereits vorzeitig fixiert.
  • Die Niederösterreicher werden ihre Heimspiele aber vorerst auf dem FAC-Platz in Wien-Floridsdorf, einem Ausweichstadion, austragen.